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Das Atrium dient als gemeinsamer Veranstaltungsraum und überdachte Spielzone für Kita und Wohngruppe.
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Die Gruppenräume verfügen über zwei Ebenen mit unterschiedlichen Zonen und räumlichen Atmosphären.
Das mit der Kita verbundene Heim kann bis zu zehn Kinder aufnehmen, die dort in familiärer Atmosphäre betreut werden.
Waschtische sind nicht in einem separaten Raum, sondern im offenen Flur untergebracht.
Die Kita verfügt über einen separaten Stillraum.
Die intensive Entwurfsbeteiligung hat zu einen starken Identifikation mit dem neuen Gebäude geführt.
Die Mensa wurde im Stil eines dörflichen Wirtshauses eingerichtet.
Die Gestaltung des Foyers im Hauptgebäude ist einem kleinstädtischen Marktplatz nachempfunden.
Lehrerarbeitsplätze sind dezentral in den nach Jahrgangsstufen organisierten Hausreihen untergebracht.
Die individuell gestalteten Klassenhäuser bieten den Lernfamilien ein hohes Maß an Eigenständigkeit.
Die Klassenhäuser besitzen individuelle Gärten, die übrigen Freiflächen sind für alle zugänglich.
Die räumliche Konzeption folgt der Idee einer Stadt im Kleinen – mit „öffentlichen“ und „privaten“ Häusern.
Ein großer Gemeinschaftsbereich und mehrere kleinere Unterrichtsräume bilden das Grundmodul der „bases“.
Die Ausstattung der Arbeits- und Aufenthaltsbereiche sorgt für eine qualitätvolle Arbeitsumgebung.
Das große Außengelände ermöglicht ein breites Freiraumangebot für alle Alterstufen.