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Außergewöhnlich ist die weit reichende Einbindung der Kinder in die Entwicklung des Umbaukonzepts.
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Die intensive Entwurfsbeteiligung hat zu einen starken Identifikation mit dem neuen Gebäude geführt.
Das pädagogische Konzept war Grundlage des darauf folgenden Architekturwettbewerbs.
Der Bau der Schule basiert auf einem pädagogischen Anforderungsprofil, das bereits Bestandteil des Architekturwettbewerbs war.
Die Schule fungierte als Modellprojekt des kooperativ erarbeiteten Programms für die Herforder Grundschulen.
Der Neubau ist in mehrfacher Hinsicht ein Pilotprojekt für die neuen Schulbaurichtlinien in Südtirol.
Die Schule entscheidet eigenverantwortlich über die Verwendung der Etatmittel für Gebäudeunterhaltung und Ausstattung.
Bei der Neugestaltung der Sanitärräume waren die Kinder und Jugendlichen maßgeblich beteiligt.
Ein derart komplexer Umbauprozess gelingt nur, wenn alle Beteiligten auch für das Ergebnis Verantwortung übernehmen wollen.
Unter dem Motto - Wir machen Schule - waren Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft intensiv in den Umbau einbezogen.
Nur mit der intensiven Beteiligung der Kinder konnte die Verwandlung des Gebäudes in ein „Taka-Tuka-Land” gelingen.
Die Trägerschaft übernahm ein von den Pädagoginnen und Pädagogen eigens gegründeter Verein.
Die Schulgemeinschaft hat gemeinsam mit externen Fachleuten ein neuartiges System der Essensverpflegung entwickelt.
Pädagogen, Eltern und Verwaltung waren in allen wesentlichen Entscheidungen zum Umbau des Gebäudes beteiligt.
Mit der architektonischen Konzeption des Gebäudes ist es gelungen, herkömmliche pädagogische Routinen hinter sich zu lassen.