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Die räumliche Konzeption folgt der Idee einer Stadt im Kleinen – mit „öffentlichen“ und „privaten“ Häusern.
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Das Leitbild der sozialen Schulgemeinschaft wurde in eine einprägsame räumliche Organisation übersetzt.
Das auf den ersten Blick streng wirkende Gebäude verfügt über eine ausgesprochen flexible Raumorganisation.
Organisation und Gestaltung des Gebäudes gelten als beispielhafte moderne Schularchitektur.
Die innere räumliche Organisation der Cluster entspricht den verschiedenen Entwicklungsstufen des Kindes.
Das kompakte Schulgebäude ist für unterschiedliche pädagogische Konzepte ausgelegt; die oberen Etagen fungieren als flexible Lernlandschaften.
Die Anordnung der Nebenräume an der Außenwand des Gebäudes ermöglicht eine weitgehend freie Nutzung und Zonierung im Inneren des Gebäudes.
Mit ihrem offenen, transparenten Raumprinzip gilt die Laborschule als Prototyp einer demokratischen „Lernpolis“.
Die denkmalgeschützte Schule hat durch ihre Erweiterung „nach unten“ noch einmal an architektonischer Qualität gewinnen können.
Die räumliche Organisation der Schule entspricht der eines offenen, flexiblen Campusgebäudes.
Die offene und hochwertige Gestaltung trägt zum Imagewandel der Hauptschule bei.
Eltern, Großeltern und Freunde der Schule sind intensiv in das Ganztagskonzept der Schule eingebunden.
Der Neubau ist ein flexibles und hochwertiges „Werkstattgebäude“, das sich Veränderungen in den pädagogischen Konzepten leicht anpassen kann.
Die Schule hat ein klares, leicht verständliches Raumkonzept und berücksichtigt viele Aspekte ökologischen Bauens.