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Ordrup Skole
Prozess
Seitens der kommunalen Schulverwaltung wurde allen Lehrern und pädagogischen Fachkräften zu Prozessbeginn eine Fortbildung zu Formen neuen Lehrens und Lernens angeboten; die Schule erhielt auf diese Weise die Möglichkeit, ihr pädagogisches Profil zu reflektieren. Der anschließende Prozess wurde von externen Pädagogen und Architekten begleitet; in 2001 entstanden die ersten Ideen zur pädagogischen und räumlichen Neukonzeption. Die Schule legte großen Wert auf die Einbeziehung aller Akteursgruppen in allen wesentlichen Entscheidungen zum Umbau der Schule. Rückblickend wird beschrieben, dass dies mitunter zur Verzögerung von Entscheidungen geführt hat, andererseits jedoch notwendig war, um ein gemeinsames Verständnis der neuen Lernkultur und der damit verbundenen Architektur zu begründen.





