Kita Taka-Tuka-Land
Prozess
Das “Taka-Tuka-Land” aus dem gleichnamigen Buch von Astrid Lindgren gab der Kindertagesstätte nicht nur ihren Namen, es wurde zu Architektur. Die Kinder malten auf Anregung der Baupiloten mit ihren Erzieherinnen Bilder und bastelten Modelle von ihren Vorstellungen des Taka-Tuka-Lands. Ihre Ideen von klingenden Brücken, Hütten, Blütenkarussell oder Muschelthron vermittelten den Baupiloten einen Eindruck von der räumlichen Atmosphäre, die sich die Kinder für ihre Kita wünschten.
Anhand von Modellen und Collagen stellten anschließend die Studierenden den Kindern und Erzieherinnen Ideen zur Architektur und deren atmosphärischer Wirkung vor. So hatten die Nutzer direkten Anteil am Entstehen ihrer baulichen Umwelt. Detaillierte Beobachtungen des Tagesablaufs und der Spiel- und Kommunikationsgewohnheiten der Kinder waren für die Architektengruppe eine weitere Basis für den Entwurf.









