Ajer Ungdomsskole
Klassenräume
Das Prinzip herkömmlicher Klassenräume ist ersetzt durch das „base-Prinzip“, mit dem den an der Schule neu gebildeten Teams mit ca. 60 Schülern jeweils ein eigener Lern- und Un-terrichtsbereich zugeordnet ist. Diese Lernbereiche sind individuell erschlossen und setzen sich aus verschiedenen Räumen zusammen: einem größeren zentralen Bereich (der eigentlichen „base“) sowie zwei kleineren Räumen, die für die konzentrierte Arbeit in Gruppen vor-gesehen sind. Die eigentliche base erscheint zunächst etwas unterdimensioniert; allerdings ist zu berücksichtigen, dass selten Lernphasen mit 60 Schülern stattfinden und einzelne Gruppen jeweils in den Fachräumen (Naturwissenschaften, Kunst, Musik, Sport) sind. Die Wände zu den ehemaligen Fluren wurden geöffnet, sodass diese nun als zusätzliche Lernzonen zur Verfügung stehen. Sowohl zwischen den verschiedenen Räumen einer Teameinheit als auch zwischen benachbarten Teameinheiten ist der visuelle Kontakt möglich (verglaste Trennwände und Türen).











