• Ajer Ungdomsskole, Norwegen, Hamar
    Das „Base-Prinzip“ umfasst mehrere Lern- und Arbeitsräume unterschiedlicher Größe, die auch die Flure mit einbeziehen.

  • Astrid-Lindgren-Schule, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld
    Die Klassenräume verfügen über ein flexibles Tafelsystem sowie eigene Außenterrassen, die für Unterricht, Freiarbeit oder Pausen genutzt werden können.

  • Astrid-Lindgren-Schule, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld
    In den Spiel- und Ruhezonen der Gruppenräume spielen Tageslichtführung und Materialwahl eine wichtige Rolle.

  • Erika-Mann-Grundschule, Deutschland, Berlin, Berlin-Wedding
    Die Korridore wurden als vielfältige "Lernlandschaften" nach einer von Kindern entwickelten Geschichte konzipiert und gestaltet.

  • Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen
    Die individuell gestalteten Klassenhäuser bieten Raum zum Lernen in unterschiedlichen Arrangements sowie Rückzugsräume für Einzel- oder Kleingruppenarbeit und zum Entspannen.

  • Fagerlund Skole, Norwegen, Ringsaker
    Ein großer Gemeinschaftsbereich und mehrere kleinere Unterrichtsräume bilden das Grundmodul der „bases“.

  • Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung des Kreises Mettmann, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Velbert
    Für jede Lerngruppe stehen zwei Räume zur Verfügung, die mit eigens angefertigten Einbaumöbeln ausgestattet sind.

  • Gemeinschaftsgrundschule Irisweg, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Köln
    In den Flurbereichen wurden nicht nur Garderoben, sondern Arbeitsplätze für Gruppenarbeit eingebaut.

  • Gesamtschule in der Höh, Schweiz, Volketswil
    Die Innenausstattung der Räume optimiert den unaufwändigen Wechsel zwischen unterschiedlichen Lernsituationen.

  • Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Lünen
    Klassenwohnungen bestehen aus vier Räumen bzw. Raumnischen, einschließlich eines klassenbezogenen Außenraums.